Aktuell

 28. Februar 2017

Speicher, Speicher, Speicher....

 

Wie schnell sich ein Markt doch verändern kann....
Vor 7-8 Jahren waren 
Interessenten von PV-Anlagen vor allem daran interessiert, wie viel darf so eine PV-Anlage eigentlich kosten? Ab wann rechnet sich die Anlage denn eigentlich? Wie viel Einspeisevergütung gibt es und welche Belohnung bekomme ich, wenn ich statt einzuspeisen - ja, Sie lesen richtig -  meine Strom selber nutze? In der Tat, Selbstnutzer wurden damals fürstlich belohnt! Das Modell wurde geschaffen um das Denken der Menschen, sagen wir mal...dem wandelnden Markt anzupassen. 

Mittlerweile, angekommen im Jahr 2017 wissen die meisten: Meine Stromkosten sind, auch angesichts der wiederkehrenden Strompreiserhöhungen, einfach viel zu hoch. 

Was viele aber nicht wissen: PV-Anlagen waren noch nie so günstig wie momentan! Seit 2 Jahren relativ konstant mit leichtem Abwärtstrend. So günstig, das manche Kunden anfragen:
Ich möchte gerne einen Speicher kaufen...und....die PV-Anlage machen Sie mir auch noch mit drauf!

Speicher werden momentan noch mit ca. 20-22% gefördert. Also wozu sollte die Wirtschaft die Preise senken? Aber das bleibt natürlich nicht so. Ebenso wenig wie die momentanen Strompreise.

Deshalb: Die momentane Situation erinnert mich ein wenig an Goethes: Reinecke Fuchs! Noch nie gelesen? Lesen Sie es, Sie werden glauben es wurde 2017 geschrieben. 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Beginn im Monat März 2017

Ihr 
Michael Storch

 

 


 

 

Unternehmen des Monats

Das "Solaranlagen-Portal" hat uns zum Unternehmen des Monats August gewählt


Lesen Sie hier den Artikel im "Solaranlagen-Portal" 

 


 

 

Speichertechnik

 


Seit Februar 2014 testen wir an einer 5 kwp-Anlage einen 7,5 kwp Speicher im Alltagsgebrauch. Vor allem interessieren uns die tatsächlichen genutzten kWh. Die Anlage hat ein intelligentes System, bei welchem alle "weissen Geräte" des Hauses angeschlossen sind und das integrierte Management ermittelt dabei folgendes: Welches elektrische Gerät benötigt welche Energie für wie lang und zu welchem Zeitpunktett? Verbunden mit einem Meteo-SAT wird das Wetter der kommenden Tage ermittelt und der Speicher wird aufgrund dieser Daten effizienter genutzt. 

Zwischenbericht vom 16.05.2014: Tatsächlich müssen aus dem Netz täglich nur ca.2 kwh dazugekauft werden. Die restliche Energie wird von der 5,5 kwp Anlage geliefert, bzw. vom Speicher.

 ... ... ... ... 

Wir sind so begeistert, dass wir uns entschlossen haben, für die nächsten 3 Kunden, die eine PV-Anlage bei uns erwerben, den Speicher samt Zubehör zu unseren Einkaufskosten weiterzugeben. Einbau beim Kauf einer  PV-Anlage ist inklusive. Es gilt hierbei ausschliesslich unsere schriftliche Auftragsbestätigung. Kosten eines 7-8 kwp Speichers vom Hersteller Hoppecke liegen preislich bei 7.900 Euro netto. 

... ... ... ... 

Zwischenbericht am 27.10.2014:
Mittlerweile läuft die Anlage im Wintermodus, was bedeutet, das sie nur noch 5 kw am Tag abgibt. Dies unter dem Hintergrund dass sie natürlich auch wieder voll geladen werden muss. Diese 5 kw müssen ja pro Tag (nachdem das Haus versorgt wurde) übrigbleiben. Der Modus ist verstellbar. Wir werden das weiter beobachten und möglicherweise die Ladezyklen entsprechend anpassen. 

 

 



 

Hören Sie hier den Bericht:

Schwäbisch Gmünd und der Koalitionsvertrag

von Christof Gaißmayer aus SWR2 Geld, Markt, Meinung vom Samstag, 30.11.2013 | 12.15 Uhr | SWR2

Interview u.a. mit Michael Storch, Geschäftsführer der Mangold GmbH

 

 


 

 

Montag, 27. Oktober 2014

Kosten der Photovoltaik bleiben weiter attraktiv!

Trotz des negativen Bildes was uns die Medien im Bereich Photovoltaik so manchmal zeichnen, ist es vor allem bei unseren Kunden schon längst kein Geheimnis mehr: Photovoltaik gehört zu jedem Haus einfach dazu, genauso wie Fenster, Treppen oder ein Dach. 

Die Investitionskosten sind verhältnismäßig gering. Für eine Kaufsumme von 3.200 Euro produziert man in 10 Jahren gut und gerne 20.000 kWh. Bei einem Strompreis von fast 30 Cent spart man so gut 6.000 Euro ein. Anlagen laufen aber mindestens doppelt so lange! Aber selbst wenn ich eine mögliche Reparatur usw abziehe...Photovoltaik lohnt sich einfach!

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!

Ihr Michael Storch

 

 

 

 

 

Mittwoch, 30. Juli 2014


Speicherbatterie immer attraktiver! 

Nachdem der Batteriespeicher nun mehr als 5 Monaten in die Versorgung eingebettet ist, zeichnet sich ein sehr positives Bild. Der Stromverbrauch ist natürlich immer gleich, aber woher die benötigte Energie kommt, daß ist die wesentliche Frage.

Der 4-Personenhaushalt verbraucht im Jahr ca. 5.000 kWh. In den letzten 4 Monaten wurden lediglich 400 kWh aus dem Netz bezogen. Die restliche Energie kam direkt von der PV-Norddachanlage, oder eben aus dem Solarspeicher. Durch die, in diesem Fall "günstige" Norddachlage der PV-Anlage, wird der Speicher vor allem in den Morgenstunden schnell wieder geladen, so daß bis 11 Uhr meist schon wieder 90% Ladezustand besteht. Mittags beim Kochen wird die zusätzlich benötigte Energie (falls die PV-Anlasge nicht genug liefert) durch die Batterie ausgeglichen. 

Ein herrlicher Zustand!

Diese Anlage steht in 73557 Mutlangen:
Anlagenbesichtigung jederzeit auf Anfrage möglich. 


Ihr 

Michael Storch

 

 

 

Montag 12. Mai 2014

 

Batteriespeicher im Einsatz

Endlich, nach wochenlangem Schriftverkehr mit dem Energieversorger konnte in der vergangenen Woche der Batteriespeicher montiert werden. Die Anlage hat eine Leistung von 5,2 kwp und wurde auf einem Norddach montiert. Dennoch reichen die 3.800 kWh Energie aus um den Speicher ca. 300x im Jahr zu laden und die restliche Energie ins Gebäude zu leiten.

Spannend wir es werden festzustellen, wie die Batterie eingesetzt wird. Die Anlage verfügt über ein intelligentes System, in welchem alle "weissen"Geräte des Gebäudes angemeldet wurden. Das Management ermittelt dann in Verbindung der zukünftigen Wetterdaten, welches Gerät wie viel Energie für welche Zeit benötigt und beliefert diese dann aus dem Energiespeicher.

Die Anlage dient als Test-Referenzanlage und alle Interessenten sind gerne eingeladen sich die Anlage anzuschauen um vor allem die tatsächlichen Verbräuche einzusehen. 

Mit dieser Referenzangabe wollen wir vor allem deutliche machen: Testen und prüfen Sie bevor Sie einen Batteriespeicher selber kaufen. Schließlich wollen Sie sinnvoll investieren! 

Ihr Michael Storch

 

 

 

 

Durch die konstanten günstigen Solarpreise und den steigenden Stromkosten lohnt es sich seinen eigenen Strom herzustellen.

Laden Sie hier unseren neuen Flyer herunter:

 

 

Sonntag, 01. Dezember 2013

Photovoltaik
Symposium Rückblick

"Es war ein sehr bewegender Moment vor über hundert aufmerksamen und interessierten Zuhörern zu sprechen", so war mein erster Kommentar zur anwesenden Presse. Besonders das hohe Niveau der Referenten war sehr deutlich zu spüren. Und das, obwohl die Photovoltaik nach dem Willen der politischen Planungen in der Förderung eher eine untergeordnete Rollen spielen soll. 

Die Speicherung von solaren Strom zur direkten Selbstnutzung scheint die richtige Antwort zu sein. Darauf arbeiten wir in den nächsten Monaten besonders hin. Die erste Anlage mit einem 8 kwp-Speicher wird im Januar im Mutlangen errichtet. Wir werden das ausreichend dokumentieren.




Mittwoch, 18. September 2013

Photovoltaik Symposium im November im Stadtgarten



Am Donnerstagabend, 18. November 2013 veranstalten wir im Stadtgarten Schwäbisch Gmünd ein Fachsymposium der Photovoltaik. Das Thema lautet: Mit Sicherheit besser! 

Im Rahmen dieses Symposiums wird die Sachverständigen-Urkunde des TÜV-Rheinlands offiziell an den Geschäftsführer Michael Storch der Firma Mangold übergeben.

Weitere Vorträge an diesem Abend behandeln das Thema Solarpark Mutlanger Heide, Photovoltaik Ja! Aber nur mit Klasse statt mit Masse! Speichertechnik für Solarstrom und wir erhalten einen Einblick in die Herstellung von Qualitäts-Solarmadulen.

Den Höhepunkt bildet das Referat unseres Geschäftsführers Michael Storch: 

Photovoltaik: Mit SICHERHEIT besser!

Der Eintritt ist natürlich kostenlos. Besucher und Interessierte sind willkommen und dürfen gerne mit uns diskutieren. Die Bewirtung übernimmt das Stadtgartenrestaurant Schwäbisch Gmünd. 

Möchten Sie sich gerne hierzu online anmelden? Dann erhalten Sie von uns einen 5 Euro Gutschein pro Person für Ihre Getränke an diesem Abend. Das sind Sie uns wert!


Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns wirklich auf Ihren Besuch!

 

Sonntag, 18. August 2013

Solarjahr 2013

 

Was für ein interessantes Solarjahr, dieses 2013. Erst sah es so aus als würde es die absolute Ertragskatastrophe werden, wenn man die ersten 5 Monate des Jahres untersucht. Dann kam der Juni der das Monatsmittel schon mal um 10% übertraf. Der Juli lag bei 23% über dem Mittel und holte so die wesentlichen Verluste der ersten Monate wieder auf. Der August lag bis heute ebenfalls schon über 20% als der eigentliche Sollwert. 

Solche Beobachtungen sind immer wieder interessant. Aber das wirklich Schöne daran ist:

Die Sonne scheint immer für alle gleich!

Gerechter kann es wohl doch wirklich nicht sein!

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche
Ihr Michael Storch

 

 

Mittwoch, 10. Juli 2013

Neue Technik in der Solarherstellung


Durch eine neue Löttechnik auf den Solarzellen ist es möglich die Leiterbahnen dünner herzustellen als bisher bekannt. Durch das dünnere Material kann man nun 3 Reihen pro Zelle verwenden, weshalb mehr Fläche der Zelle zur Abgreifung des Stromes genommen werden kann. Welcher Vorteil ergibt sich daraus? Die Leistung pro Zelle erhöht sich und das wirkt sich eben auf das ganze Modul aus.

Wenn bisher aus 54 Zellen eines Solarmoduls 210-215 W/p herauskamen, sind es jetzt bis zu 230 W/p. Das entspricht einem Modulwirkungsgrad bis fast 16% bei multikristallinen Zellen. 

Das rückseitige Aufbringen von Lötbahnen um mehr Leistung von der Sonnenseite der Zelle zu bekommen, hat sich bei fast allen renommierten Herstellern nicht bewährt. Man darf eben das "Gewicht" der Lötbahnen nicht unterschätzen. Das ist ja eigentlich nicht viel, aber wenn die Solarzelle dünner als 0,2 mm ist, kann das fatale Auswirkungen haben. Nicht selten sind Zellbruch oder screensaver cracks die Folge. Dies kann zB nach Schneelasten im Winter vorkommen.


Ich wünsche Ihnen noch eine sonnige Zeit!
Ihr Michael Storch



Mittwoch, 08. Juni 2013

Der billigste soll den Auftrag bekommen! (Teil 2) 


Untersuchen wir nun einmal die Dienstleistung der Photovoltaik. Ein wichtiges Kriterium ist die eigentliche Montage. Damit Sie die volle Garantie auf die eingesetzten Produkte haben, müssen diese nach den vorgegebenen Montagerichtlinien der Hersteller verarbeitet worden sein.

Dachhaken: Welche Materialien werden eingesetzt? Ist die Verschraubungstiefe richtig gewählt? Wie viele Schrauben wurden pro Haken verschraubt? Welchen Abstand haben die Schrauben zum Balkenrand? Wird das Holz früher oder später herausbrechen? Wurden die Vorschriften hierfür eingehalten?
Modulschienen: Gibt es einen statischen Nachweis? Welcher Maximalabstand zwischen den Dachhaken darf nicht überschritten werden? Sind es Systemschienen, dh. sind sie mit den anderen Komponenten (Dachhaken+Modulen) kompatibel?
Solarmodule: Hier ist es besonders wichtig die Montagerichtlinien sehr gut zu kennen. Oftmals sieht man, dass Solarmodule mehr über der darunter liegenden Schiene überstehen als zulässig. Was kann passieren? Glasbrüche durch Schneelasten, Modulbrüche durch Windlasten oder Sogkräfte. Ist die Schneelast ausreichend für die Montage in dem betreffenden Gebiet? Achtung Ostalb: Manche Ortschaften sind in einer erhöhten Schneelastzone! Ist das eingesetzte Module dafür geschaffen? 
Kabel: Das Solarkabel sollte nicht mit der Dachhaut in Berührung kommen, sondern berührungs-und verpolungssicher in einem Kanal oder mindestens mit entsprechenden Haltern an der Schiene geführt werden. Der maximale Kabelradius ist unbedingt einzuhalten. Es dürfen keine unzulässigen Zug-oder Druckkräfte auf dem Kabel liegen. Stimmt der verbaute Querschnitt? Wie temperaturbeständig ist das eingesetzte Kabel? Hat es die gängigen Zertifikate? Garantie?
Modulposition: Das Module über dem Firstdach herausstehen sieht man zuweilen. Wurde eine solche Aktion mit dem Bauamt abgesprochen? Denn durch den unzulässigen Überbau verändert sich die Bauhöhe des Gebäudes die ja im Bauantrag festgelegt wurde. Wie sieht eine solche Konstruktion technisch aus? Wurde diese durch den Systemhersteller für diese Montageart zugelassen? Gibt es dafür einen statischen Nachweis? 

Wenn Sie in Zukunft mal Preise vergleichen, schauen Sie bitte auch auf diese Fragen. Manche Anbieter argumentieren:.......das machen wir schon, oder: ..........wir bauen seit x Jahren solche Anlagen und noch nie ist etwas passiert sollten Ihnen als Kunden nicht ausreichen!

Sie kaufen ein Produkt was 30 oder mehr Jahre seine volle Funktion ausführen soll. Vielleicht schauen Sie einfach noch kritischer!

Ich wünsche Ihnen noch eine sonnige Woche
Ihr Michael Storch



Mittwoch, 30. April 2013 

Neue Presseartikel veröffentlicht


Presseberichte aus der Remszeitung vom 26. April 2013


Pressebericht
e aus dem Energiewegweiser 2013

 

 

Presseberichte "Photovoltaikanlagen - Lieferer von Premium Energie"

 

Presseberichte aus dem Energiewegweiser 2012

 

 

Freitag, 26. April 2013 

Woche der Sonne


Woche der Sonne...... Seit Jahren stört mich dieser Slogan der einmal entstand um auf die damalige stark wachsende Solarindustrie aufmerksam zu machen. Und natürlich soll er Kunden zum Kaufen animieren. Große Kampagnen in ganz Deutschland werden seitdem geschaltet um eines deutlich klarzumachen:

Ohne Solarstrom geht in unserem Land gar nichts.

Ich bin überzeugt dass die Sonne keinen Mentor benötigt. Sie scheint seit ungeahnten Jahren und wird auch noch in 100.000 Jahren scheinen. Wer das versteht, weiß auch die Produkte zu nutzen, die sich durch diese gewaltige Energiequelle ergeben.

Wirkungsgrade hin-oder her. Selbst ein geringer Wirkungsgrad, wie er bei Photovoltaik nunmal ist, reichen doch 8qm aus um 1.000 kwh herzustellen, sofern man Südausrichtung hat und im Süden unseres Landes lebt. 

Denkende Menschen werden gebraucht um die Entwicklung und Förderung regenerativer Energien umzusetzen. Dann sind auch keine umständlichen Werbemassnahmen nötig die sowieso spätestens nach einer Woche wieder vergessen sind.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihr Michael Storch

 

Donnerstag, 4. April 2013

Der billigste soll den Auftrag bekommen! (Teil1)


Dieser Satz ist bei vielen gefürchtet. Aber manchmal hat er schon auch seine Berechtigung. Denn wenn das Leistungsspektrum einheitlich ist, die Produkte (wirklich) gleich und die Dienstleistung absolut identisch, kann es gut sein, dass diese Aussage Ihre Berechtigung hat.

Wie ist es in der Solarbranche? Sind die Module wirklich gleich? Welches Solarmodul jemand tatsächlich bekommt, darüber gibt nicht unbedingt der rückseitige Aufkleber Aufschluss. Dazu bedarf es schon etwas mehr. Ist die angegebene Leistung nachweislich durch den Solarhersteller geprüft? Gibt es einen entsprechenden Einzelnachweis? Was passiert wenn die Leistungsabweichung eines Moduls größer ist als zulässig? Gibt es einen Austausch, Reparatur oder nur einen banalen Ersatz des eigentlichen Verlustes in% von Neukauf eines Moduls im Schadensjahr? Wer zahlt den fachgerechten Nachweis, dass die Leistung schlechter ist als ausgewiesen? Wer zahlt den Umbau und die technische Prüfung nach dem Umbau? 

Das sind nur einige Fragen, die man sich gerne als Käufer stellen darf. Und Ihr Anbieter sollte Ihnen diese Fragen ehrlich beantworten können.

Und diese betreffen erstmal nur das Solarmodul.
Was ist mit dem Wechselrichter, der Unterkonstruktion, dem Solarkabel, der Montage? Was ist mit der Einrichtung zur Stromeigennutzung? Zu diesen Fragen nehme ich in den nächsten Wochen gerne Stellung.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.

Ihr Michael Storch 

 

Donnerstag, 21.März 2013

Insolvenzen in der Solarindustrie

Scheinbar reißen die Meldungen von Insolvenzen in der Solarindustrie nicht ab. Als jüngstes Beispiel nun der Solarriese Suntech mit Sitz in China und börsennotiert in New York.

Auch in Deutschland hat es einen der bekanntesten Großhändler der Solarbranche erwischt. Und auch die Tatsache das ein Weltunternehmen aus Stuttgart seine gesamte Solarsparte aufgibt macht nachdenklich.

Die Gründe sind mühsam, aber doch allesamt im wirtschaftlichen Bereich zu finden und nicht zwingend in der Marksituation. Die gesamte Branche hatte Jahre mit rasant steigenden Gewinnen gehabt. Das ist wirtschaftlich erfreulich, mahnt aber auch zur Vorsicht. Denn ein Markt kann und wird sich verändern. Es war in der Solarbranche bekannt dass diese Entwicklung so nicht bleibt! 

Es wurden Mengen von Solarpaneelen produziert, aber wo ist die Weiterentwicklung der solaren Möglichkeiten? Warum ist der Wirkungsgrad seit vielen Jahren fast unverändert? Wäre es nicht wirklich klug Gewinne dafür zu nutzen, um nach diesem Boom intelligente solare Lösungen parat zu haben?

Und warum erklärt uns der größte chinesischer Hersteller von Solarmodulen seine Pleite damit, dass die billigen Solarmodule aus Fernost zu seiner Insolvenz beigetragen haben, wenn er doch selber dort produziert und am Markt im unteren Preissegment war?

Aber was noch problematischer ist: Was machen eigentlich die Kunden deren Anlagen nun aufgrund von Mängeln an den Solarpaneelen nicht richtig funktionieren? 

Eine gesunde Skepsis gegen auffällige günstige Angebote aus Fernost scheint, besonders wo derartige Investitionsgrößen ja nicht gerade alltäglich sind, gefordert.

Denn am Ende zahlt man vielleicht mehr als einem lieb ist.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche!

Ihr Michael Storch 

  


Dienstag, 12.März 2013

Solarstrom für Ihren eigenen Bedarf!

Langsam ist es wirklich kein Geheimnis mehr: Solarstrom ist langsam aber sicher die beliebteste Energiequelle! Was ist geschehen?

Nun, wenn Sie auf Ihre Stromrechnung schauen stellen Sie nicht selten fest, daß die kWh Strom zwischen 23-27 Cent liegt. Selbst der Niedrigtarif liegt bei 20 Cent/kwh. Solarstrom liefert Strom für Gestehungskosten von sensationellen 9 Cent pro kwh.

Beispielsweise eine Anlage mit ca. 50 qm und Südausrichtung liefert ca. 4.000 kWh pro Jahr. Würden Sie davon vielleicht die Hälfte selbst verbrauchen, sparen Sie 2000 x EK/kwh. Kaufen Sie für 25 Cent ein, wären das gut 500 Euro im Jahr. Die restlichen 2000 kwh speisen Sie ins Netz für momentan ca. 16 Cent ein. 

Die Kosten? Bei einfacher Montage und bei passenden Zählerschrankbedingungen liegt der Anlagenpreis unter 8.000 Euro.

Aber wie wäre es überschüssige Energie auf noch anderen Wegen mit zu nutzen?
Wie wäre es das Warmwasser zu erwärmen?
Wie wäre es eine zweite Partei im Haus mit Energie zu bedienen?
Wie wäre es eine Wärmepumpe mit Energie zu beliefern?

Die Möglichkeiten sind immens!
Aber die Herstellkosten pro kWh - die bleiben immer gleich!

Kein Wunder: Solarstrom wird immer beliebter!

Ihr 
Michael Storch


Montag, 11. März 2013

Strafzölle für billige Importe

Schuster, bleibt bei deinen Leisten..

Nun, da werden vielleicht manche etwas verdutzt schauen, wenn in den kommenden Monaten Nachberechnungen für Strafzölle für Billigimporte aus China ins Haus flattern.

Wer nun glaubte, daß er der deutschen Wirtschaft ein Preisschnäppchen geschlagen hat, indem er Billigimporte aus Fernost sich hat liefern lassen, könnte vielleicht überrascht sein, daß sein Schnäppchen am Ende teuerer wird als erwartet! Das trifft auch und vor allem insbesondere auf Importe von Solarmodulen zu.

Sie haben doch Solarmodule "Made in Germany"?



Donnerstag, 31.01.2013

Handwerkerausstellung Stadtgarten

Nicht vergessen: Am 23.+24. Februar 2013 findet wieder die Handwerkerausstellung im Stadtgarten Schwäbisch Gmünd statt.

Am Sonntag, den 24. Februar 2013 findet dort ein Fachvortrag mit dem Thema:

"Solarstrom lieber selber nutzen!" statt, den Geschäftsführer Michael Storch anhand einer Powerpoint-Vorstellung seinen Kunde
n näher bringt. Die Uhrzeit entnehmen Sie bitte den Tageszeitungen. 

 

Dienstag, 08.01.2013

Gutachter-Zertifizierung

Seit heute ist unser Geschäftsführer Michael Storch offiziell vereidigt worden und Mitglied im Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. in Düsseldorf (www.bvfs.de). 
Mit dieser Mitgliedschaft wird ein weites Feld von Erfahrungen und Möglichkeiten offen.



Zudem hat Herr Storch die theoretische Prüfung vom TÜV-Rheinland zum Sachverständigen für Photovoltaikanlagen bestanden. Der Antrag zur Zertifizierung ist bereits unterwegs. Herzlichen Glückwunsch!

Es gibt in der Bundesrepublik ca. 1.3 Mio. Photovoltaikanlagen bei nur ca. 10 bundesweiten amtlich vereidigten Gutachtern. Natürlich wird das die Montagequalität im Hause Mangold positiv beeinflussen. 

Wir wünschen Herrn Storch für seine zusätzliche Tätigkeit viel Erfolg!

 

Montag, 24.12.2012

Das Jahr neigt sich dem Ende...

Das heißt für Solarstromanlagenbetreiber langsam an die Jahresabrechnung zu denken. Falls Sie bisher nicht kontinuierlich Ihre Zählerstände erfasst haben, empfehlen wir dies ab Januar monatlich zu tun. Warum?

Nun, auf diese Weise können Sie monatlich Ihre Anlage mit anderen vergleichen. Denn die Erträge sollten bei gleicher 
Ausrichtung und Neigung wohl kaum wesentlich voneinander abweichen. Da die Anlagen aber alle unterschiedlich sind, benötigt man einen Einheitswert. 

Wenn Sie uns Ihre Ertragsdaten eines vollständigen Monats oder Jahres senden, können wir Ihnen gerne zeigen wie das geht. Wichtig wären auch noch Ihre Anlagendaten (kwp/Ausrichtung und Neigung).

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Woche. Wie es aussieht, kommt der Frühling.....

Ihr Michael Storch

 

 

Montag, 17.12.2012

Nach dem Schnee nun der Regen

Schnee, Regen und Feuchtigkeit sind für Photovoltaikanlagen normalerweise kein Problem. Trotzdem empfiehlt es sich die Anlage im Auge zu behalten.

Durch den abrutschenden Schnee oder Eisgang könnte möglicherweise in seltenen Fällen das unter dem Modul liegende Kabel seine Position ändern oder gar ausreißen. Eine Stromunterbrechung würde der Wechselrichter jedoch sofort melden. Dann sollten Sie den Fachbetrieb unterrichten.

Auf keinen Fall selbst "Hand anlegen". Der etwaige Fehler ist durch den Fachmann genau zu lokalisieren und nach anerkannten Regeln der Technik  abzustellen.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche.

Ihr Michael Storch


 

Dienstag,11.12.2012

50,2 Hertz - Problematik

Viele unserer Kunden erhalten in den letzten Tagen Post von Ihrem Energieversorger. Es geht um die 50,2 Hertz-Problematik. Was Sie tun müssen?

Seite 1 fragt nach dem dem Entkoppelungsschutz, den die meisten der von uns installierten Anlagen nicht haben, da die eingesetzten Wechselrichter über eine sogenannte ENS verfügen.

Seite 2 bitte den Wechselrichtertyp und die Anzahl eintragen. Ist der (die) Wechselrichter ohne weitere Hilfsmittel zugänglich? Das Datum der Installation bitte nicht vergessen. 

Dann bitte die Seriennummer eintragen. Diese steht auf einem Aufkleber unterhalb des Gerätes und ist auch über das Display ablesbar (im Modus System). Dann fehlt noch die aktuelle Firmware des Wechselrichters, ebenfalls aus dem Display ablesbar. Auch wird nach der VDE Norm gefragt. Diese steht auf dem Aufkleber und lautet: VDE-0126-1-1

Das war es schon im Wesentlichen. Sie können jetzt noch von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen die neue Firmware, die den Bestimmungen der VDE-ARN4105 entsprechen muss, von einem Handwerker ihrer Wahl aufspielen zu lassen. Ansonsten würde das Ihr Energieversorger in die Wege leiten.  Wir denken, dort wird es mit Sicherheit gut und fachgerecht erledigt werden.

Mit der neuen Firmware gehören Sie mit Ihrer Anlage dann zu denen, die zur Stabilisierung des Mittelspannungsnetzes beitragen, denn bei etwaigen Netzschwankungen, wird Ihr Wechselrichter am Netz bleiben.

 

Montag, 10.12.2012
Schnee auf dem Dach - was nun?

Was passiert im Winter? Was macht man, wenn Schnee auf der Anlage liegt? Einfach gesagt - lassen Sie ihn liegen.

Da weit über 80% der Jahresenergie zwischen März und Oktober hergestellt wird, kann man ... an Tagen wie diesen... getrost den Schnee einfach liegen lassen.

Und für die Solarstromanlagen unserer Region im Jahr 2012 gilt: Seit November diesen Jahres haben die meisten doch das Jahressoll bereits erreicht.

Also entweder die Ski oder den Schlitten raus oder bei einer Tasse guten Tee die Ertragszahlen des Jahres 2012 mit 2011 vergleichen! Was stellt man fest? 2011 war ein gutes Sonnenjahr! Deshalb, lieber jetzt den Schnee als im April 2013....

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!

 

 

Freitag, 21.11.2012
Kosten pro 
kWh bei eigenen Photovoltaikanlagen:

Wussten Sie schon, dass jede Kilowattstunde in der Herstellung Ihnen als zukünftigen Erwerber einer ca. 6 kwp großen Anlage auf einem Süddach nur ca. 9 Cent kostet? Überlegen Sie doch bitte einmal, was Sie ab 2013 pro verbrauchte kWh bezahlen werden.

Ihr individuelles Angebot für Ihr geplantes Projekt samt aller zu erwartenden Kosten erstelle ich Ihnen gerne!

Ihr Michael Storch


Mitarbeiter gesucht!

Wir suchen ab sofort eine(n) Solarteur(in)



 


Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Solarstromanlage?
Haben Sie Probleme mit Ihrer Montagefirma?

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen rund um Ihre Photovoltaikanlage!


 
Herr Michael Storch bietet Ihnen im Rahmen seiner vereidigten sachverständigen Tätigkeit folgende Dienstleistungen an:
 
- Privatgutachten, z.B. bei der Abnahme einer PV Anlage
- Gutachten bei Störungsfälle die den Ertrag oder die Technik betreffen
- Gebäudeschäden durch den Betrieb einer PV Anlage
- Gutachten vor dem Erwerb und Betrieb einer Solarstromanlage
- Ist die Beschattung richtig berechnet?
 
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mobil 0175.5714364
Fax: 07171.779278


Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


 

Mangold Photovoltaik bei N24!

Vom 28. März. bis 1. April präsentierten wir uns bei N24.
Hier können Sie unseren Spot nochmal ansehen!
      

 




Fachartikel

Lesen Sie unseren Artikel aus dem Energiewegweiser!